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Was und wer ist den die Unterwelt von Khunchom? Es ist nicht das Unterreich von Khunchom, es ist die Halbwelt in der diverses Diebesgut verhökert wird, Auftragsmorde, Schmuggel, Erpressung, Taschendiebstahl, Korruption, Diebstahl aller Art, Dokumentenfälschung, Betrug und allerhand kleine illegale Operationen durchgeführt werden.

Eine herrschende Diebesgilde existiert in Khunchom nicht, vielmehr sind es viele kleine Banden die sich auf ein paar Geschäftsfelder Spezialisiert haben. Es sind Familienbetriebe, Skrupelose Gruppen oder clevere Einzelgänger.

Neue Rasse – Skaven

„ich persönlich finde die Rasse der Skaven äußerst reizvoll, ursprünglich bin ich bei Warhammer rpg auf diese Rasse gestoßen. Da ich hier auch die Unterwelt von Aventurien und genauer gesagt die Unterwelt von Khunchom bearbeiten möchte werde ich hier die Skaven einführen“

Das Unterreich von Khunchom

Dunkle Gänge, eingeschüttete Kammern, verlorene Schätze aus der Zeit der Echsenkönige, Rattenfürsten, Verstecke der Fuchsgläubigen und viele Wunder unter Khunchom. Khunchom ist horizontal in drei Gebiete zu unterteilen (die Palastinsel und die zwei weitere Gebiete die durch den Fluss geteilt sind das nördliche und südliche Khunchom). Vertikal ist Khunchom in verschiedene Ebenen Unterteilbar. Die oberste Ebene wird als „Himmel über Khunchom“ bezeichnet, diese Ebene ist etwa 150 Schritt über dem Boden von Khunchom. Die Grundebene, das ist die Ebene auf der die Gebäude stehen und deren Keller. Und das Unterreich das hier genauer vorgestellt wird.

 

Das Unterreich von Khunchom wird in drei Tiefebenen gegliedert. Die obere, die mittlere und die alte Tiefenebene von Khunchom.

 

Die Obere Tiefenebene

Hauptsächlich befinden sich hier die Keller der Häuser, Verliese, oder verschüttende Gebäude der letzte 300 Jahre (z.B. weggeschwemmt durch Hochwasser, Tsunamis oder versunken durch Einstürze und Erdbeben). Sowie die Kanalisation.

 

Die Mittlere Tiefenebene

verschüttende Gebäude der letzte 1000 Jahre (z.B. weggeschwemmt durch Hochwasser, Tsunamis oder versunken durch Einstürze und Erdbeben). Die alte Kanalisation aus der Zeit der Diamantenen Sultane. Bis hier reichen noch besondere Keller (bzw. Verliese) von einer Handvoll Gebäuden von Khunchom (wie z.B. der alte Sultanspalast – dieser reicht angeblich noch weit tiefer, die Drachenei Akademie zu Khunchom, diverse Keller von so manchen Tempelanlagen).

 

Die alte Tiefenebene

Hier befinden sich Gänge in das Unterreich von Aventurien und Teile der alten Echsenstadt auf die Khunchom gebaut ist. Derzeitig ist nur ein weg bekannt der so tief unter Khunchom führt und dieser ist dem alten Sultanpalast zu finden. Da aber die Tiefen Ebenen von Khunchom nicht kartographiert sind, ist es durchaus möglich noch weitere Zugänge zu dieser Ebene zu finden.

Alte Sultanspalast

Die ehemaligen Diamanten Sultane die den alten Palast errichtet und bewohnt haben:

I. Dynastie

Sulman al’Nassori  1324 v. BF 1313 v. BF
Rhukeyef ibn Sulman  1313 v. BF 1285 v. BF
Omar Shadif  1285 v. BF 1256 v. BF
Gassir al’Tarifa  1255 v. BF 1223 v. BF
Amir al’Dhubb  1223 v. BF 1175 v. BF
Toba al’Akran  1175 v. BF 1132 v. BF
Kharibet I.  1131 v. BF 1092 v. BF
Qasran Yanuf  1092 v. BF 1060 v. BF

II. Dynastie

Rufis Riyyam al’Muktar  1060 v. BF 1018 v. BF
Sheranbil I. al’Yakrub  1018 v. BF 974 v. BF
Sheranbil II.  974 v. BF 970 v. BF
Sheranbil III.  970 v. BF 909 v. BF
Mordai ibn Dhuri  909 v. BF 872 v. BF
Yasmail ibn Mordai  872 v. BF 839 v. BF
Kharibet II.  839 v. BF 802 v. BF
Sheranbil IV. al’Wazzif  802 v. BF 788 v. BF
Shahr Halel  788 v. BF 736 v. BF
Haidan ibn Shahr Halel  736 v. BF 694 v. BF
Abu Shadad  694 v. BF 642 v. BF

III. Dynastie

Hasrabal al’Milta  642 v. BF 586 v. BF
Hailif ibn Sinhedi  585 v. BF 560 v. BF
Khorim ibn Hailif  560 v. BF 543 v. BF
Erkhaban ibn Hailef  543 v. BF 536 v. BF
Alef-Faizal  535 v. BF 509 v. BF
Sheranbil V. al’Shahr  509 v. BF 415 v. BF

IV. Dynastie

Mustafa ibn Abu Nuwas  304 v. BF 270 v. BF
Nahema saba Mustafa  270 v. BF 255 v. BF

V. Dynastie

Yadail al’Musaf  255 v. BF 212 v. BF
Kalkarib ibn Yadail  211 v. BF 190 v. BF
Bheraimi ibn Shahr  113 v. BF 58 v. BF
Najara ibn Bheraimi  52 v. BF 17 v. BF

Die Grundsteinlegung von dem Diamantsultan Omar Shadif für den Palast fand im Jahre 1290 v.BF auf den alten Ruinen eines Echsenpalastes statt. Quasran Yanuf baute 1071 v.BF. den ersten Teil des Ostflügels dazu und stieß dabei immer wieder auf mysteriöse Echsenskulpturen. Yasmail ibn Mordailies als erster Diamantsultan einen kleinen Teil der Katakomben unter dem Palast errichten, bei den Grabungen fanden sie 850 v.BF. ein kleines natürliches Tunnelsystem. Shar Malel baute die Katakomben um 740 v.BF. weiter aus und errichtete die Totenstadt der Sultane der ersten Dynastie. Der zweite Ostflügel wurde 528 v.BF. von dem Diamantsultan Alef Faizal errichtet, er baute zudem die Katakomben weiter aus und fand dabei Reste der Echsenkultur. Um 282 v.BF. wird der Westflügel von Mustafa ibn Musaf gebaut. Die einzige Diamantsultana Nahema saba Mustafa lies den kunstvollen Garten weiter ausbauen und die Grundsteinlegung des Nordflügels 269 v.BF. ist auch auf sie zurück zu führen. Kalkarib ibn Yadil lies nach einem gewaltigen Einsturz in den Katakomben die Totenstadt weiter ausbauen und neue Teile der Katakomben wurden errichtet (alle Gruften für alle Sultane der zukünftigen und vergangen Zeit befinden sich in der ersten oder zweiten Totenstadt). Bherami ibn Shahr vollendete um 108 v.BF. den Garten. Najara ibn Bheraimi stieß bei den Baumaßnahmen für die Kammer des Diamantthrones auf noch ältere Echsenkammern unterhalb des Palastes, um 45 v.BF. vollendete er den Südflügel.

Die Fürst Istav Allee

Dies ist die seit je her die Prachtstraße Khunchoms und wurde in der Vergangenheit Diamantene Allee bezeichnet. Am Rande dieser Straße sitzen die Bettler und warten auf die Almosen der Reichen und Schönen der Stadt. Auch so mancher Haimamudium (Geschichtenerzähler) sind hier zu finden, wo sie Geschichten und Märchen aus alter und moderner Zeit erzählen. Am nördlichen Rand der Allee befindet sich die von dem Hesinde und Efferd Temple betriebene „Schule der Kapitäne“. Der Leiter der Schule, Zulhamid al‘ Adawadt unterhält Kontakte zu Gelehrten in ganz Aventurien. ER wird unterstützt von dem legendären Kapitän Rafim ibn Omjaid und der erfahrene Navigator Salim al‘ Rufur.

Das Museum im Kulibinhaus
In den Räumen kann man den Aufstieg der Familie bewundern sowie die Briefwechsel zu Ihren bornländischen Verwanden. Und wie sie sich als Handelsmagnaten bis zum Großfürsten entwickelten.

Gesandtschaft des Bornlandes
in typischen Mittelländischer Baukunst ist die Festumer Niederlassung untergebracht. Das Motto der Bornländer ´Gesandtschaft ist „Was gut für den Festumer Handel ist, ist gut für das Bornland“.

Bethaus Rastullah
liegt direkt an der Palasttorbrücke und ist wirklich ein prachtvolles Gebäude aus weisem Marmor. Dieses Gebäude ist eine Stiftung des Kalifen Malkillah III. und ein Treffpunkt der Novadis.

Tempel der magischen Schlange
direkt gegenüber des Bethauses befindet sich der über 400 Jahre alte Temples Hesindes. Der aus verwitterndem Marmor besteht. Auffällig ist der 30 Schritt hoher Sternenturm der nur über eine brüchige Brücke im 3. Stock erreichen. Eine gigantische Bibliothek vor allem mit alt-tulamidischen Schriften. Der Eremit Hiradiel ibn Sindh ay Uru’Achin ist der Rektor und Erzwissensbewahrer der Tulamidenlande und dauernd präsent in dem Tempel. Direkt neben dem Tempel befindet sich Keshal Nanduria das Haupthauses des Draconiter Ordens mit einem Nandus Altar.

Bordell Sultani Nahema (Q6/P7)
der Besitzer behauptet das die berühmte Magierin Nahema hätte hier schon genächtigt.

Nordlandbank
in früh-helasischen Stil gebauten Haus, gilt die Bank als Prüfstein für jede Diebesgilde in Khunchom, den die Dracheneiakedemie hat so manchen besonderen Schutzzauber und Artefakt für die Bang gesprochen und hergestellt.

Das Schmiedeviertel

Hitze, dampfende Schornsteine, klirrende Hämmer. Durch die Tulamidische Lust am Wettstreit und am Handeln haben sich so gut wie alle Schmiede hier in diesem Viertel nieder gelassen. Weit über 40 Waffen-, Rüstung, Werkzeug- und Kupferschmiede haben sich hier in diesem Viertel nieder gelassen und verhandel oft in der Schenke Islabejas Tee und Kräuter (Q6/P6) mit ihren Kunden. Hier findet man Schmiede die Massenware herstellen und auch so manchen Meister der weit über die Grenzen in ganz Aventurien berühmt ist, wie zB. Meisterin Yaira al Azzim. Viele der Meisterschmiede Bewohnen einer der Paläste am Rande der Stadt.

Jedes Jahr verschlägt es nach Khunchom zum Jährlichen Gauklerfest den Meisterkoch Marcus Mürbelkopf, in dieser Zeit ist er Teil der großen Gastveranstaltung des Sultans und seine Speisen werden zudem auch in den Rahjagärden gereicht.

Der Meisterkoch Marcus Mürbelkopf aus Kuslik ist wirklich eine sehr schwergewichtige Erscheinung, meistens ist sein Kopf knallrot gefärbt und viele kleine Schweißperlen rennen seine Stirn herunter. Er hat durchaus sehr gute Verbindungen zur Travia und Hesinde Kirche und so mancher Herrscher in Aventurien liebt es diesen Mann zu Gast zu haben. Marcus Mürbelkopf ist besessen von seinem Projekt, das beste Kochbuch Aventurien anzufertigen. So verbringt er sehr viele Tage im Jahr auf der Suche nach Früchten, Gewürzen, Speisen aller Art, reist er durch die Lande spricht mit Hausfrauen, Köche, Bäcker, Bauern, Winzer und Jäger um sein Werk voran zu treiben.

Geb.: 1001 BF.
Haarfarbe: Schwarz mit grauen Stresssträhnen und hoher Stirn und akkurat gestutzter Kinnbart
Augenfarbe: lebendige dunkelbraune Augen
Kurzcharakteristik: geschwätzig, standesbewusster ehrgeiziger Meisterkoch
Figur: korpulneter Dickwanst
Berufe: Schreiber, Koch

(Derzeitig ein Spielercharakter von mir)

Es duftet nach Mandeln, nach frisch gebackenem Blätterteig, Früchte und Zucker werden kunstvoll in Kuchen und Torten eingebacken. Die Khunchomer Bevölkerung bäckt ihr Brot normalerweise in ein von den drei Backhäuser, die von der Bäckerzunft vermietet wird. Besonders Schmackhafte Backwaren werden von den 3 Konditoren- und Backmeister zum Verkauf angeboten.

Abdul ibn Muammar ibn Nazir (Q8/P9)

Der Hofkonditor ist wahrlich ein Meister seines Handwerkes, jeden Tag liefert er seine Backwaren in den Palast und in die Rahjagärden. Er hat einen Laden auf dem Bazar und beschäftigt derzeitig 4 Gesellen und 6 Lehrlinge. Sein Bäckereibetrieb befindet sich nördlich von dem Bazar. Die Herstellung von Pralinen mit fruchtigen süßen Füllungen, faszinierenden Torten bestehend aus leckerer Sahne haben ihn zu eine wohlhabenden Mann gemacht und zum Vorsitzender der Bäckerszunft.

 

Rashman ibn Saiman (Q4/P4)

Bestimmt nicht die beste Qualität aber nahrhaft und Bäckermeister Rashman ibn Saiman versteht es  große Menge günstig herzustellen, sein größtes Geschäft ist wohl die Produktion von Schiffszwieback und Fladenbrot für die Kneipen und Tavernen der Stadt oder für die ärmere Bevölkerung der Stadt Khunchom. 2 Gesellen und 2 Lehrlinge sowie 8 Sklaven sind für diesen Bäckereibetrieb von Nöten.

Exotische Backwaren

  • Gaz (weiser Nougat)
  • Falude (Eiscreme)
  • Paschmak (Zuckerwatte)
  • Dattelplätzchen
  • Masala Dosa (hauchdünne Pfannkuchen aus Reis- und Linsenmehl, gefüllt mit Kartoffelcurry)
  • Hefe-Fladenbrot
  • Bhatura  (fritiertes Fladenbrot – der Teig besteht typischerweise aus Weizenmehl, Weizengrieß, Salz, Zucker, Joghurt und Hefe, und muss vor der Verarbeitung einige Stunden ruhen)
  • Sesamkringel
  • Lahmacun
  • Brot aus weizenmehl mit Kreuzkümmel und cardamon
  • Lokum (Würfelförmige Häppchen aus Zucker oder Honig und Stärke, mit verschiedenen Zutaten angereichert, beispielsweise Nüssen, Pistazien, Kokosraspeln, Trockenfrüchten, Schokolade oder mit Frucht- oder Rosenölgeschmack.)
  • Honigkuchen
  • Kichererbsenplätzchen
  • Mandelkuchen

Oswin Brinske (Q5/P7)

Viele Schiffe aus Festum liegen in den Hafen von Khunchom, so hat es vor 4 Jahren einen Bäcker aus Festum nach Khunchom verschlagen um dort Spezialitäten aus seiner Heimat „dem Bornland“ anzubieten. Sein Backhaus liegt im Hafenviertel – Aimar-Zambahar. Seine komplette Familie backt und backt es ist eher ein kleiner Familienbetrieb, aber für Khunchom mit wirklich exotischer Ware.

  • Roggenbrot
  • Pfannkuchen
  • Butterkringel
  • Quarkkuchen
  • Stockbrot

Das Tanzhaus Rausch und Sonne (Q7/P5)

Das Haus liegt am Rande des Maraskanerviertels und wird von dem Zwergen Arab bin Gorim geführt. Manche in Khunchom bezeichnen das Etablissement als Sündenhölle für Wahnsinnige. Es ist der Treffpunkt für Künstler und Gaukler in der Stadt, und das in der Stadt die das größte Gauklerfest in Aventurien ausrichtet. So gesehen ist es ein Geheimtipp und wirklich ein besonderer Ort. Der Zwerg Arab liebt junge menschliche Knaben oder sehr füllige Frauen. Er war einst ein sehr erfolgreicher Abenteurer der irgendwo im Norden (man munkelt, dass es im Nivesenland gewesen sein soll) zu großem Reichtum gekommen ist. Die Toleranz die er einfordert gibt er auch an seine Gäste weiter, so sind hier sehr oft Scharlatane, Schelme, Derwische und noch so manche andere skurrile Gäste. Auf der großen Bühne im „Rausch und Sonne“ wurde schon so mancher  „Star“ geboren. Zudem bekommen hier junge Künstler immer wieder nützliche Ratschläge für ihre Auftritte. In den hinteren Räumen des Lokals finden noch kleine Räume für vergnügte Stunden der Lust und des Rausches. In dem Keller befindet sich zudem so manches besonderes Tröpfchen.